
Paris Saint-Germain verliert das Viertelfinal-Rückspiel gegen Aston Villa mit 2:3, muss bis zum Ende um das Halbfinal-Ticket Halbfinale bangen (Endstand 5:4).
Viel Drama, das Paris hätte vermeiden können! Die Truppe von Trainer Luis Enrique führt dank zwei Konter-Toren durch Hakimi (11.) und Nuno Mendes (27.) früh mit 2:0. Da rächt sich, dass Villa hoch steht und viel riskiert. Klar, es galt einen 1:3-Rückstand aus dem Hinspiel aufzuholen.
Doch trotz der kalten Dusche geben die Engländer nicht auf! Auch, weil der Prinz wieder da ist?
Der britische Thronfolger Prinz William (42) ist als glühender Villa-Fan natürlich wieder im Stadion. Er schaut die Partie gemeinsam mit Sohn George (11) auf der Tribüne. Und die „Villans“ (Spitzname des Klubs) lassen die Royals ordentlich jubeln!
Weiter so! William feuert seine „Villians“ an, gemeinsam mit Sohn George (11)
Beim Anschlusstreffer durch Tielemans (34.) hilft der Fußballgott noch ordentlich mit, die Kugel wird unhaltbar abgefälscht. Doch nach der Pause spielt Villa noch wilder nach vorne, trifft per Doppelschlag durch McGinn (55.) und Konsa (57.).
Plötzlich fehlt nur noch ein Tor zur Verlängerung! Und die Hoffnung bei den Villa-Fans ist groß, immerhin hat man in dieser CL-Saison unter anderem die Bayern zuhause geschlagen.
Blöd für die Engländer, dass bei Paris ein Mann über sich hinauswächst: Torhüter Donnarumma. Immer wieder rettet der Italiener in höchster Not, liefert Top-Paraden gegen Tielemans (60.) und Asensio (70.). Zudem hat Paris Glück, als Konsa nach einer Freistoßflanke das 4:2 um Zentimeter verpasst (71.).

Donnarumma pariert gegen Asensio
Doch am Ende jubelt Paris, sorgt für Fußball-Frust bei Prinz William.
So darf das Star-Ensemble, das unlängst den elften Meistertitel in Frankreich feierte, weiter vom ersten Henkelpott der Geschichte träumen. Die Franzosen treffen im Halbfinale auf den Sieger des Duells zwischen Real Madrid und Arsenal (Hinspiel 0:3).
