“Un día tienes que pagar por todo” -Pasta de estrellas de francia contra PSG Boss
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19 de Mart de 2025 (Last updated: 19 de Mart de 2025) 2 minutes read
Dicke Luft in Frankreich!
Am Sonntag traf Adrien Rabiot (29) mit Olympique Marseille auf seinen Ex-Klub Paris Saint-Germain. Die Hauptstädter gewannen mit 3:1, holten den 21. Sieg im 26. Ligaspiel.
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Quelle: MagentaSport
Im Mittelpunkt stand jedoch das, was sich im Pariser Parc des Princes auf den Tribünen abspielte!
Sowohl Rabiot selbst als auch seine Mutter und Beraterin Veronique wurden durch Gesänge der PSG-Fans beleidigt. Dazu schrieben die Anhänger auf einem Plakat: „Loyalität für Männer, Verrat für Hu*** – wie die Mutter, so der Sohn.“
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Rabiots Marseille-Wechsel im vergangenen September war vom Pariser Fanlager als Verrat aufgefasst worden. Der Mittelfeldspieler wurde in einem Vorort der Frankreich-Metropole geboren, spielte von 2012 bis 2019 für PSG.
Weil er seinen Vertrag in Paris schließlich nicht mehr verlängern wollte, wurde er in der Saison 2018/19 unter Trainer Thomas Tuchel (51) mehrere Monate suspendiert und verließ den Verein im Unguten.
Rabiot wechselte zu Juventus Turin, spielte bis vergangenen Sommer für die Italiener. Bis September war er vereinslos, heuerte schließlich bei PSG-Erzrivale Marseille an.
Am Montag äußerte sich Rabiot in den sozialen Medien, richtete seine Worte gegen die PSG-Fans und Klub-Präsident Nasser Al-Khelaifi (51).
Rabiot: „Beleidigung einer Mutter und eines toten Vaters… Eines Tages musst du für alles bezahlen. Du wirst es nicht mit in den Himmel nehmen. Glaubt mir. Nasser, du kannst alles Geld der Welt haben und noch mehr, aber du kannst keine Klasse kaufen.“
Diese Worte postete Adrien Rabiot in seiner instagram-Story
Foto: Instagram/ Adrien Rabiot
Auch Rabiots Mutter äußerte sich. Zu „France Info“ sagte sie: „Ich verstehe nicht, warum das Spiel nicht abgebrochen wurde. Ich verstehe nicht, warum niemand empört ist. Ich bin wirklich empört, wirklich empört über das, was gesagt und geschrieben werden kann, ohne dass jemand reagiert.“
Zudem kündigte sie an, dass sie gegen die Gesänge und das Banner juristisch vorgehen werde.