
Um den Brasilianer ranken sich seit längerer Zeit Wechsel-Gerüchte. Besonders in Saudi-Arabien ist man heiß auf den Weltfußballer von 2024.
Real legt Ablösesumme für Vinicius fest
Jetzt scheint sich auch Real ernsthafte Gedanken über einen Abgang zu machen. Wie das Portal „Fußballtransfers“ berichtet, haben die Verantwortlichen der Spanier intern beschlossen, für welche Summe sie Vinicius ziehen lassen würden. Demnach müsste ein Interessent mindestens 300 Millionen Euro nach Madrid überweisen, um eine Chance auf einen Transfer zu haben.
Schon zuletzt wurde in Spanien berichtet, dass der LaLiga-Klub einen Verkauf von Vinicius nicht mehr kategorisch ausschließen würde. Mit der Festlegung einer möglichen Ablöse verdichten sich die Anzeichen, dass der Superstar wirklich gehen darf.
Aktuell verhandeln beide Seiten eigentlich um eine vorzeitige Verlängerung des Vertrags des Superstars. Dieser läuft noch bis 2027. Aber die Verhandlungen sollen ins Stocken geraten sein. Denn Vinicius weiß, dass er begehrt ist, soll das bei den Gesprächen als Druckmittel nutzen. Die Real-Bosse sollen bereits genervt vom Transfer-Poker mit dem Brasilianer sein, heißt es.
„Wäre kleine Sensation“: Bayern wollen Brasilien-Rakete
Schon seit 2023 baggert die Saudi Pro League am Real-Superstar, ein erstes Treffen fand damals schon mit Liga-Vertretern und der Spieler-Seite statt. Später soll ihm das unfassbare Angebot unterbreitet worden sein, in Saudi-Arabien eine Milliarde Euro verdienen zu können. Für seine Unterschrift unter einen Fünfjahresvertrag würde er ein Jahresgehalt von 200 Millionen Euro pro Jahr kassieren. Zudem sei man bereit, eine Ablöse von 300 Millionen Euro zu zahlen – also genau die Summe, die Real jetzt mindestens fordert. Vinicius würde damit zum teuersten Spieler der Geschichte werden – und zum bestbezahlten. Denn der Vertrag wäre sogar besser dotiert als der von Cristiano Ronaldo bei Al-Nassr.
In den aktuellen Berichten heißt es, dass Real diese Summe dann gerne in einen anderen Superstar wie Manchester Citys Mega-Stürmer Erling Haaland investieren würde.

