
Der 22-jährige Spielmacher will unbedingt zum FC Bayern – das hat BILD enthüllt. Doch Bayer Leverkusen denkt nicht daran, ihn kampflos ziehen zu lassen. Die Schmerzgrenze liegt bei satten 150 Millionen Euro!
Diese Summe hatte Klub-Boss Fernando Carro bereits vor einem Jahr als Untergrenze genannt. Nun wird verhandelt: Ein fixer Betrag plus Boni für Titel oder persönliche Erfolge wie den Ballon d’Or müssen die 150 Millionen knacken. Erst dann schlägt Bayer ein!
Für Bayern ist die Lage brisant: Manchester City mischt mit und hält den Preis hoch.
Doch Bayer gibt die Hoffnung nicht auf und hat Wirtz seit längerem ein neues Angebot gemacht: 12 Millionen Euro Jahresgehalt und eine Vertragsverlängerung bis 2028. Eine Ausstiegsklausel über 125 Millionen Euro ab Sommer 2026 wäre Teil des Deals. Für Bayern könnte der Transfer dann günstiger werden – vorausgesetzt, Wirtz bleibt ohne Verlängerung. Doch in Leverkusen rechnet man nicht mehr mit einer Unterschrift. Wirtz’ Ziel ist laut BILD-Info München.
Sollte der Wechsel klappen, muss Bayern tief in die Tasche greifen. Wirtz will in die Gehaltsklasse von Stars wie Jamal Musiala aufsteigen – 25 Millionen Euro jährlich! Die Bayern haben vorgelegt, jetzt geht es in die Verhandlungen: 150 Millionen sofort oder sparen, wenn man ein Jahr wartet?
Die kommenden Wochen werden zeigen, ob Wirtz das Bayer-Kreuz gegen das Bayern-Trikot eintauscht.

