
Heftige Kritik von CR7!
Im Rahmen der 15. Verleihung der Global Soccer Awards im Atlantis-Hotel in Dubai wurde Superstar Cristiano Ronaldo (39) am Freitag als bester Spieler des Nahen Ostens ausgezeichnet.
In einem Interview mit der CNN-Moderatorin Amanda Davies (44) teilt der portugiesische Nationalspieler (215 Länderspiele) erneut gegen die höchste französische Fußballliga aus.
Ronaldo: „Die Saudi League ist natürlich besser als die Ligue 1. Frankreich hat nur PSG. Der Rest ist erledigt. Ich sage es nicht, weil ich dort spiele. Sie sollten herkommen, bei 38, 39, 40 Grad sprinten. Ich bin mal gespannt, wie es ihnen gehen würde. Sie sollten hierhin wechseln und schauen.“
Beide Damen nach oben: Cristiano Ronaldos Geste am Freitagabend in Dubai
Und weiter sagt der Portugiese, der neben Torwart Thibaut Courtois (32) auf der Bühne Platz nimmt: „Es interessiert mich nicht, was die anderen sagen. Frankreich ist nur PSG, Sorry. PSG ist das stärkste Team. Kein Team kann mit ihnen mithalten. Sie haben die besten Spieler und mehr Geld. Das ist Fakt.“
Es ist nicht das erste Mal, dass Ronaldo über die französische Liga herzieht. Bereits Anfang des Jahres erklärte er, dass die Qualität der saudischen Liga der französischen überlegen wäre.
Ronaldo wechselte im Winter 2023 nach einem Zoff mit Manchester United zu Saudi-Klub Al Nassr. Medienberichten zufolge soll er pro Jahr um die 200 Mio. Euro verdienen. Seit seiner Ankunft erzielte er 74 Treffer in 83 Pflichtspielen. Sein Vertrag läuft noch bis Sommer 2025.
„Ich bin froh hier zu sein. Die Liga wächst, viele Spieler kommen in die Liga. Die Infrastruktur beeindruckt und wird besser. Man weiß nicht, was in Zukunft passieren wird. Ich spiele noch gut. Wir werden sehen, was noch passiert. Aber ich bin noch nicht fertig. Ich werde weitermachen, weil ich Titel gewinnen möchte, ich will Champion sein, ich will mehr Tore schießen, so CR7. Erst vor wenigen Wochen knackte Ronaldo sogar die 900 Tore-Marke.

Gut gelaunt: Cristiano Ronaldo neben Moderatorin Amanda Davies
An sein Karriereende scheint der portugiesische Nationalspieler also noch nicht zu denken. Dennoch äußert er sich überraschend zu seiner Zukunft. Eine Trainer-Karriere wie viele Ex-Stars schließt er aus. „Ich bin kein Trainer, ich werde nie ein Trainer oder Präsident eines großen Klubs werden, vielleicht aber Besitzer ja.“
Vielleicht übernimmt er ja eines Tages einen Klub wie Miami-Besitzer David Beckham (49) …
Ronaldo-Plan nach KarriereVerblüffende CR7-Aussage über seine Zukunft


