
Kylian Mbappé macht endlich wieder sportliche Schlagzeilen.
Am Wochenende erzielte der Franzose beim Sieg von Real Madrid bei Girona den 3:0-Endstand. Sein neunter Saisontreffer in der 15. LaLiga-Partie für die Königlichen.
Sportlich scheint es nach Startschwierigkeiten nach seinem Sommer-Wechsel von Paris Saint-Germain zu den Spaniern etwas bergauf zu gehen.
Mbappé über Vergewaltigungs-Vorwürfe: „Ich bin nicht beunruhigt“
In der TV-Sendung „Clique“ auf Canal+ sagte der Superstar: „Es war für mich persönlich, aber auch für meine Mannschaft nicht der beste Start. Aber wir sind noch hier. Wir kämpfen noch um alle Titel.“ Es sei sein großes Ziel, mit den Königlichen die Champions League zu gewinnen.“
Mbappé sprach in dem langen Interview auch über die Vergewaltigungs-Vorwürfe, die gegen ihn im Raum stehen. Im Oktober hatte er mit Freunden in Stockholm gefeiert, kurz danach berichteten schwedische Medien über Ermittlungen gegen den PSG-Star.
Mbappé gab sich gelassen: „Ich war überrascht. Ich bin übrigens noch immer überrascht. Ich habe nicht erwartet, dass es diese Ausmaße annehmen würde. Aber es hat mich nicht beeinträchtigt, weil es mich nicht beunruhigt. Es hat viel Lärm gegeben, aber ich habe mich immer auf Real Madrid konzentriert.“
Sauer auf den SchiriHIER fliegt Wut-Flick vom Platz!
Wer die Vorwürfe gegen ihn erhoben hat, wisse er nicht, erklärte Mbappé. Aus der Verantwortung wolle er sich aber nicht ziehen: „Wenn die Gerichte mich vorladen, werde ich hingehen. Ich habe nichts erhalten, keine Vorladung, nichts. Wir müssen die Sache auf sich beruhen und die Justiz ihre Arbeit machen lassen. Wenn ich im Flugzeug sitze, höre ich die Nachrichten. Die schwedische Regierung hat nichts gesagt, also bin ich nicht betroffen.“
Mbappé hatte schon damals auf einen Zeitungsbericht über den angeblichen Vorfall bei X nur mit „Fake News“ reagiert. „Er weiß, dass er sich absolut nichts vorzuwerfen hat“, hatte seine Anwältin Marie-Alix Canu-Bernard dem Sender TF1 dann im November gesagt. Zudem kündigte Mbappé eine Anzeige wegen Verleumdung an.
Jetzt müssen die Behörden ermitteln.

