
Barça-Juwel Gavi kann davon gerade ein Lied singen: Auch wenn er diese Saison bereits 24 Spiele für die Katalanen machte, wurmt den Mittelfeld-Star, dass er selten in der Startelf steht, berichtet „El Nacional“. Laut Bericht sei er „tief enttäuscht“ und beschäftige sich mit anderen Optionen.
Die Barça-Bosse Joan Laporta und Deco sollen um Gavis Frustration wissen und Maßnahmen ergriffen haben. Doch statt mehr Starts wurde eine gigantische Ablösesumme festgesetzt, um Bewerber abzuschrecken: 80 Mio. Euro sollen auf dem Preisschild stehen!
Zwei Stars machen Gavi den Platz streitig
Gavi hatte erst im Januar seinen Vertrag verlängert (bis 2030). Ein klares Zeichen dafür, dass er seine Zukunft bei Barcelona sieht. Und doch könnte es sein, dass sich sein Vertrauen in den Klub nicht auszahlt: Mit Pedri (22) und Dani Olmo (26) hat Trainer Hansi Flick (60) zwei weitere Kräfte, mit denen er rotieren kann.
Die Unzufriedenheit Gavis soll nun Paris Saint-Germain und Chelsea auf den Plan gerufen haben. Beide Klubs haben „ein Auge“ auf Gavi geworfen, schreibt „El Nacional“.
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Chelsea sehe ihn als „Schlüsselverpflichtung“: Die „Blues“ sollen glauben, dass Gavi eine „führende Rolle“ verdient, die ihm bei Barça derzeit verwehrt würde.
Gavi hatte seinen Durchbruch in der Saison 2021/22, bestritt 47 Spiele für Barcelona (zwei Tore, sechs Vorlagen). Der spanische Nationalspieler verpasste allerdings einen Großteil der vergangenen Saison wegen eines Kreuzbandrisses im November 2023.
