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Club en Free Fall: seis razones por las cuales City ya no tiene un PEP

teknomers 3 de Şubat de 2025 (Last updated: 3 de Şubat de 2025) 4 minutes read
Club en Free Fall: seis razones por las cuales City


Nach der Partie schlich Manchester Citys Star-Trainer Pep Guardiola mit gesenktem Kopf vom Rasen. Ein sinnbildlicher Anblick für die aktuelle Situation in Manchester – und mittlerweile fast ein gewohntes Bild.

Die nächste Demütigung für den Katalanen und seine „Cityzens“. Der Meister der vergangenen vier Jahre kam beim FC Arsenal mit 1:5 unter die Räder. Das Pep-Team war in London chancenlos – wieder einmal.

Darum hat Man City keinen Pep mehr

Warum läuft es bei City nicht mehr? Hat Guardiola endgültig seinen Pep verloren? Die Gründe für die Krise:

Das Team ist satt: Seit 2018 hat Man City sechsmal die Premier League gewonnen, zuletzt viermal in Folge. 2023 holte man dazu die Champions League, ein Jahr später die Klub-WM. Die meisten Stars haben alles mit City gewonnen, was man im Vereinsfußball gewinnen kann. Die Gier nach der nächsten Trophäe ist bei dem einen oder anderen wohl nicht mehr so groß.

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Das Team ist zu alt: Kevin De Bryune (33), Ilkay Gündogan (34) und Kyle Walker (34) haben die großen Erfolge mit City gefeiert. Gündogan ist im Mittelfeld von Guardiola immer noch gesetzt, wurde 2024 extra aus Barcelona zurückgeholt. Auch De Bryune kommt noch regelmäßig zum Einsatz, ist aber nicht mehr Stammspieler. Ohne Frage, beide Stars sind Ausnahmespieler, aber auch auf der Zielgeraden ihre Karriere. Das Problem haben die Bosse aber erkannt. Im Winter wurde Walker zu AC Mailand abgegeben. Dafür kamen für die Abwehr die drei jungen Abdukodir Khusanov (20), Vitor Reis (19) und Juma Bah (18) für insgesamt 83 Millionen Euro.

Die Rodri-Verletzung: Mit dem Ausfall des Ballon-d‘Or-Gewinners begann der Abschwung in Manchester. Als sich der Mittelfeld-Chef Ende September verletzte, sich das Kreuzband riss, war die sportliche Welt noch in Ordnung, nach sechs Spieltagen lag der Meister auf Tabellenplatz zwei. Nur einen Monat später begann die Talfahrt. Mittlerweile sind die „Cityzens“ bis auf den vierten Rang „durchgereicht“ worden. Kling eigentlich nicht dramatisch. Aber der Rückstand auf Tabellenführer Liverpool beträgt jetzt schon 15 Punkte.

Physikalischer Wahnsinn: Italien-Star kopiert legendäres Zlatan-Tor!

Quelle: DAZN03.02.2025

Pep hat seine Prinzipien geändert: Der Katalane hatte schon zu Beginn seiner Karriere erklärt, das ein Trainer nicht länger als drei Jahre bei einem Spitzenteam bleiben dürfe. Beim FC Barcelona blieb er vier Jahre (2008 bis 2012), bei den Bayern drei Jahre (2013 bis 2016). Für Man City hat er diese Prinzipien über Bord geworfen. Aktuell ist es bereits die neunte (!) Saison bei City. Und: Kürzlich hatte er seinen Vertrag sogar vorzeitig bis 2027 verlängert.

Hat sich das Pep-System abgenutzt? Der Star-Trainer hatte zuletzt selbst erklärt, dass der „modere Fußball“ der Premier League nicht mehr in Manchester gespielt wird. Laut Guardiola sieht man den nämlich in „Bournemouth, Newcastle, Brighton und Liverpool“. Die Teams setzten demnach nicht mehr auf den „Positions-Fußball“, den er bevorzuge. „Ältere Teams“ hätten zudem immer mehr Probleme alle drei Tage auf höchstem Niveau zu performen.

Darum hat City auch Probleme gegen diese Teams. Guardiola setzt weiterhin auf Ballbesitz-Fußball, der bisher auch erfolgreich war. Doch Bournemouth, Newcastle und Co. stehen tief kompakt hinten drin, warten nur auf Fehler, um dann gnadenlos und blitzschnell umschalten zu können. Das stellt die „reife“ Abwehr oft vor Probleme. Mit einem einfachen Steilpass wird diese zu oft überspielt.

Unruhe im Verein: City ist seit langem wegen möglicher 115 Verstöße gegen Finanzregeln angeklagt. Der Prozess ist eröffnet. Im schlimmsten Fall droht der Ausschluss aus der Premier League. Auch das wird sicherlich in den Köpfen von Trainer und Spielern sein. Gündogan erklärte die Krise kürzlich damit, dass man ein „mentales Problem“ hätte. In den Schlüsselmomenten „machen wir im Moment immer die falschen Dinge“.

Diese Probleme sollte Guardiola bald lösen, sonst wird er im schlimmsten Fall selbst zum größten Problem des Klubs.



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