
Da braut sich was zusammen. Die Meteorologen vom Deutschen Wetterdienst warnen vor möglichen Unwettern in NRW. Zudem wird es am Samstag schwülwarm.
Hamm – Das Wetter im Mai war zuletzt geprägt von ständigem Umschwung: wochenlange Trockenheit, ein kurzer Temperatursturz mit Frost, dann wieder frühlingshafte Temperaturen mit unwetterartigen Regenfällen und kurz vor seinem Ende zeigte sich der Monat dann rund um Christi Himmelfahrt wieder von seiner freundlichen Seite. Doch der Mai verabschiedet sich mit einem Knall – im wahrsten Sinne des Wortes. Am Samstag, 31. Mai, wird die Luftmasse über NRW feuchter. Unwetter drohen .
Unwetter-Gefahr am Samstag über NRW – Schwerpunkt im Süden
Das Wochenende startet laut Deutschem Wetterdienst (DWD) vielerorts freundlich. Über der Mitte von Deutschland nehme das Gewitterrisiko im Tagesverlauf zu. Ab dem Nachmittag müsse dort mit „einzelnen, teils unwetterartigen Gewittern“ gerechnet werden. „Dabei sind örtlich Platzregen , Hagelschlag und Sturmböen möglich.“
Die Gewitter würden im Süden und Westen von NRW beginnen, im Norden hingegen sei die Gewitterwahrscheinlichkeit etwas geringer. Der Schwerpunkt liegt laut DWD im Süden des Bundeslandes. Bereits am Mittwoch gab es in NRW teils schwere Gewitter.
Starkregen, große Hagelkörner, Sturmböen: Unwetter in NRW möglich
Örtlich bestehe Unwetter-Gefahr durch Starkregen mit 30 bis 40 Litern pro Quadratmetern und großen Hagelkörnern bis drei Zentimetern. Auch seien schwere Sturmböen bis 100 km/h möglich. Die Wetter-Experten vom DWD sagen einen Temperaturanstieg auf schwülwarme 24 bis 28 Grad voraus.
Nach einer kurzen Wetterberuhigung am Samstagabend ziehen in der Nacht zu Sonntag aus Westen weitere kräftige Schauer und Gewitter über NRW. Die Temperaturen sinken auf 17 bis 13 Grad ab. Tagsüber wird es laut DWD dann wechselnd bewölkt, vor allem in der Südosthälfte von NRW müsse mit Schauern und einzelnen, teils kräftigen Gewittern gerechnet werden.
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