In den vergangenen Tagen postete Fußball-Star Cristiano Ronaldo (39) verschiedene Fotos, wie er Weihnachten verbringt: mal beim Eisbaden, mit einem Quad im Schnee oder der ganzen Familie im Partner-Pyjama beim Essen. Sein Sohn Cristiano Ronaldo Jr. (14) spielt nicht nur dabei eine wichtige Rolle. Das verrät ein ehemaliger Trainer jetzt.
Ex-Coach verrät Ronaldos letztes großes Ziel.
René Meulensteen (60) bei „Goal“ auf die Frage, ob der Portugiese ein gemeinsames Pflichtspiel mit dem Junior anstrebt: „Zu hundert Prozent. Das würde er lieben. Vielleicht ist das eine Zusatzmotivation, weiterzumachen und darauf zu warten, dass das möglich ist.“
Meulensteen ist seit 2018 Co-Trainer Australiens, von 2001 bis 2006 trainierte er die Reserve von Manchester United. Zwar war er dort kein Coach von Ronaldo, dessen Ehrgeiz und Ziele scheint er dennoch intensiv kennengelernt zu haben.
Meulensteen: „Ich sage das schon seit Jahren: Ronaldo wird nicht langsam wie eine Kerze runterbrennen. Wenn er das Gefühl hat, dass er immer noch seinen Beitrag leisten kann, wird er weiterspielen und Tore machen. Aber irgendwann kommt natürlich der Punkt für jeden, an dem der Fußball weiterzieht. Das passiert dann – egal, ob man will oder nicht. Aber ich bin mir sicher, dass er immer noch höchst motiviert ist. Er ist fit, passt auf sich auf – und würde liebend gerne mit seinem Sohn spielen.“
Ronaldo mit seiner Partnerin Georgina (r.) und seinem ältesten Sohn Cristiano jr.
Cristiano Jr. spielt wie sein Vater beim Wüsten-Klub Al-Nassr, zuvor war er bereits bei Manchester United, Real Madrid und Juventus Turin. Bei den Top-Klubs war er zwar schon, ein gemeinsames Spiel würde wohl dennoch dauern.
Ronaldo vor wenigen Wochen auf die Frage, ob er es wie NBA-Star LeBron James (39/spielt jetzt mit seinem Sohn Bronny bei den Lakers) machen möchte: „Vielleicht. Wir werden sehen. Er ist jetzt 14 Jahre alt. Vielleicht könnte er mit 17 anfangen, dann müsste ich also noch drei Jahre weiterspielen.“
Und: „Wir werden sehen, schauen wir mal, ob meine Beine das mitmachen.“ Sein aktueller Vertrag bei Al-Nassr läuft noch bis 2025.

