
Es war der Durchbruch für den Transfer-Mega-Deal in der Bundesliga: Der FC Bayern und Leverkusen-Star Florian Wirtz (22) haben sich nach BILD-Informationen auf einen Wechsel geeinigt. Heißt: Wirtz wird weder seinen Vertrag bei Bayer verlängern, noch Offerten von Klubs wie Real Madrid oder Manchester City in Betracht ziehen.
Und das hat wohl einen Grund!
Die spanische „AS“ schreibt: Berater und Vater Hans Wirtz habe schon vor Wochen gegenüber Real Madrid angedeutet, dass ein Wechsel ins Ausland für seinen Sohn zu früh sei. „Es ist zu früh, ins Ausland zu gehen …“, soll er gesagt haben.
Zwischen dem FC Bayern und Bayer Leverkusen, wo Wirtz noch bis 2027 unter Vertrag steht, gab es bislang noch keine Verhandlungen. Es gibt zwei Szenarien, auf die sich Bayern mit der Wirtz-Seite verständigt hat:
► Szenario 1: Wirtz kommt sofort diesen Sommer. Für beide Seiten wäre das die Wunschlösung. Bei Bayern soll man demnach bereits ein Angebot in Höhe von angeblich 100 Millionen Euro vorbereiten, das man Bayer Leverkusen zeitnahe vorlegen will.
► Szenario 2: Bayern und Leverkusen können sich nicht auf einen Wechsel für diesen Sommer einigen. Für diesen Fall soll Wirtz den Bayern zugesagt haben, auch noch ein Jahr auf den Wechsel nach München warten zu wollen. Im Sommer 2026 müsste Leverkusen dann verkaufen, will der Klub für seinen Superstar noch eine Transfersumme kassieren. Denn im Jahr 2027 wäre Wirtz vertragslos und damit ablösefrei.
HSV-Ekstase pur!: So feiert die Reeperbahn den Aufstieg
Aus Bayern-Sicht haben die Münchner damit für die anstehenden Verhandlungen mit Leverkusens Geschäftsführer Fernando Carro (60) und Sportchef Simon Rolfes (43) ein Druckmittel, um die Summe 2026 unter die 100-Millionen-Grenze zu senken.

