
Noch nicht ganz so lange können sich die Fans auf eine andere schöne Tradition freuen, die ihresgleichen sucht. Denn zum Start des Majors-Turniers veröffentlich die Golf-Influencerin Paige Spiranac (32) in den sozialen Medien Fotos mit Bezug zu dem Turnier.
Dieses Jahr hat das Golf-Sterchen ein früheres Foto von sich ausgekramt. Auf dem legendären Bild von 2021 ist Paige in der berühmten grünen Jacke und einem passenden Minirock zu sehen. Ansonsten trägt sie nichts!
„Happy Masters Week!“, schreibt die ehemalige Golf-Spielerin dazu.
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Spiranac, die vier Millionen Follower auf Instagram hat, stellte das Bild zum ersten Mal als Teil einer Handtuchkollektion vor, die auf das Masters 2021 abgestimmt war.
Damals schrieb sie zu dem Post dazu: „Niemand wird dich jemals ernst nehmen, wenn du weiterhin Bilder mit Dekolleté postest. Ich werde aber weiterhin tun, was ich will.“
„Ich habe ein paar Handtücher mit diesem Bild und anderen Drucken gemacht! Link in Bio, wenn ihr sie kaufen wollt oder für die Hasser, um ihre Tränen damit zu trocknen“, ergänzte sie ihre Meldung.
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Normalerweise versprüht Paige ohne Ende gute Laune. Ihre Fans feiern die Ex-Golferin, die sich eine erfolgreiche Karriere als Model und Influencerin aufgebaut hat, wegen ihrer frechen, witzigen und freizügigen Social-Media-Auftritte.
Doch im Podcast „Quiet Please!“ hatte die US-Amerikanerin zuletzt aber ein schlimmes Erlebnis aus den Anfangszeiten ihrer Karriere an die Öffentlichkeit gebracht.
Als Spiranac von Co-Moderator Mel Reid gefragt wurde, ob sie sich daran erinnere, 2015 beim prestigeträchtigen Dubai Ladies Masters gespielt zu haben, bezeichnete sie es als den „schlimmsten Moment“ ihres Lebens.
Der Grund: Widerliche Vorwürfe, dass sich die aufstrebende Golferin ihre Turnier-Teilnahme, die sie über einen Sponsor erhalten hatte, durch sexuelle Gefälligkeiten gesichert hätte.
Spiranac: „Ich war gerade Profi geworden und hatte noch nie im Ausland Golf gespielt. Alle meinten: ‚Mach dir keine Sorgen, es ist ruhig. Niemand wird merken, ob du gut spielst oder nicht.‘ Ich bin aufgetaucht und habe stundenlang Pressearbeit gemacht, auf die ich nicht vorbereitet war. Ich hatte dafür keine Ausbildung.“
Die ehemalige Profi-Golferin Paige Spiranac wagte sich im kalten Winter im Bikini in den Schnee
Foto: paige.renee/Instagram
Am härtesten war jedoch das Verhalten der anderen Golferinnen ihr gegenüber. „Ich würde sagen, es gab ein paar Mädchen, die mich wirklich unterstützt haben und nett waren, aber die Mehrheit war brutal“, erzählt Spiranac.
Und weiter: „Ich ging zum Abschlag-Training und die Mädchen stoben einfach auseinander. Niemand wollte neben mir schlagen. Es gab ständig Kommentare wie: Ich habe sexuelle Gefälligkeiten getan, um diese Einladung zu bekommen. Und sie sagten es in Hörweite von mir! Ja, das war der schlimmste Moment meines Lebens. Das werde ich nie vergessen.“

Ihrer 4 Millionen Follower bei Instagram freuen sich über solche Fotos von Paige Spiranac
Foto: X/PaigeSpiranac
Aufgewühlt durch die üblen Gerüchte zeigte sie eine schlechte Leistung, scheiterte am Cut und verpasste somit die Teilnahme an der Endrunde. „Es war hart. Ich wusste nicht, was ich tat. Es war mein erstes Profi-Event. Es war wirklich schwierig. Ich wollte einfach nur gemocht werden und habe so schlecht gespielt. Es war furchtbar.“
Zehn Jahre später ist Spiranac eine der weltweit einflussreichsten Sport-Influencerinnen mit vier Millionen Followern allein bei Instagram. 2022 wurde sie als erste Sportlerin überhaupt vom Männermagazin „Maxim“ zur „Sexiest Woman Alive“ gekürt.
Es geht um ihren Busen: Golf-Star enthüllt private Fan-Nachrichten
Quelle: Instagram: @_paige.renee



