
Doch Spanien-Boss Albert Luque (46) hätte sich auch jemand anderes auf der Trainerbank vorstellen können: Fußball-Legende Zinédine Zidane (52)!
„Ich sage, wen ich im Kopf hatte. Und das werde ich hier zum ersten Mal sagen: Ich hätte probiert, Zidane zu überzeugen. Es wäre das erste Mal gewesen, dass der Nationaltrainer kein Spanier ist“, so der Sportdirektor am Donnerstagabend in der Sendung „El Larguero“ des Radiosenders SER.
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Den Gedanken behielt er allerdings erstmal für sich. Luque: „Das wusste nicht einmal Luis Rubiales. Ich hatte es im Kopf, solange es nicht De la Fuente gewesen wäre.“
Dass Luque ein Fan des langjährigen Spielers von Real Madrid ist, ist wenig überraschend. Dem Sportdirektor gefalle, wie „Zizou“ eine Mannschaft führe.
Luque: „Und Zidane leitete eine Kabine mit (Sergio) Ramos, mit Cristiano (Ronaldo), mit nicht einfachen Leuten.“
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Einen Versuch, Zidane zu rekrutieren, hätte Luque allerdings nur unternommen, wenn de la Fuente nicht wie erhofft gestartet wäre. Einen Kontakt mit dem einstigen Weltklasse-Mittelfeldspieler habe es also nie gegeben.
Übernimmt Zidane „Les Bleus“?
Und Zidane selbst? Spanien liegt ihm zumindest. Vier Jahre lang (Januar 2016 bis Mai 2018 und März 2019 bis Mai 2021) saß der Franzose beim Hauptstadt-Klub Real Madrid auf der Trainerbank, gewann mit den Königlichen unter anderem dreimal die Champions League und zweimal die spanische Meisterschaft.
Statt doch statt Spanien könnte er bald eine andere Nationalelf übernehmen – keine Geringere als die seines Heimatlandes Frankreich. Didier Deschamps (56) hört nach der WM 2026 offiziell auf. Seit jeher wird Zidane immer wieder als sein Nachfolger bei „Les Bleus“ gehandelt.
Den Segen von Deschamps hätte er zumindest. „‚Zizou‘ ist ein sehr guter Kandidat, ein Naturtalent“, schwärmte der Nationaltrainer jüngst im Gespräch mit der L’Équipe.


