
ManCity-Coach Pep Guardiola (54) hat sich bei Star-Spieler Jack Grealish (29) öffentlich entschuldigt!
Der Engländer kommt in der aktuellen Saison zwar auf 23 Einsätze für die Skyblues, stand aber nur in zwölf Partien in der Startelf und spielte lediglich 1 198 Minuten.
Hintergrund: Guardiola bevorzugt Savinho (20) und Jeremy Doku (22) auf dem linken Flügel.
Jetzt entschuldigt sich der Katalane für den Mangel an Spielzeit bei Grealish!
Guardiola: „Es tut mir sehr leid, dass er nicht die Minuten bekommt, die er vielleicht verdient hätte. Aber letztendlich waren die Beiträge von Jeremy (Doku, d. Red.) oder Savinho in dieser Saison enorm, das ist der einzige Grund dafür. Es ist nichts Persönliches, oder (dass, d. Red.) ich Jack nicht mag, oder kein Vertrauen in ihn habe.“
Und ergänzt: „Wenn man einem Spieler mehr Einsatzminuten gibt als einem anderen, hat man natürlich mehr Vertrauen als er. Aber ich kenne seine Qualitäten, es geht nur um die Wirkung, die Savinho hat. Es ist (Savinhos, d. Red.) erste Saison, sein Einfluss bei Toren und Assists hat beim letzten Spiel bei Arsenal eine unglaubliche Verbesserung in der Defensive und in den Zweikämpfen gebracht. Und das ist der Grund dafür.“
Jack Grealish (29) spielt seit 2021 bei ManCity
2021 wurde Grealish nach seinem Rekord-Transfer zu den Skyblues (117,5 Mio. Euro von Aston Villa) noch als „einer der aufregendsten Angriffsspieler im Weltfußball“ betitelt. Doch davon ist inzwischen nicht mehr viel übrig. In der aktuellen Saison kommt der englische Nationalspieler (Vertrag bis 2027) auf gerade mal zwei Tore.
Guardiola führt seine Einsatz-Entscheidung weiter aus: „Der Trainer muss manchmal einen Spieler einem anderen vorziehen, nicht nur, weil er den anderen nicht mag, sondern weil ein Spieler in einem bestimmten Moment der Saison besser ist. Mehr aber auch nicht.“
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Zudem gesteht der 54-Jährige ein: „Natürlich mache ich Fehler und vielleicht sollte er in anderen Partien spielen, oder vielleicht sollten Spieler, die spielen, nicht spielen, aber das ist meine Welt, mein Leben, und das muss man akzeptieren. Mein Job ist mein Job, und ich muss tun, was ich glaube, und ich versuche, ehrlich zu mir selbst zu sein.“
Und offenbar auch ehrlich mit Jack Grealish …



