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Extreme  Unwetter  drohen: Der DWD sagt für Mittwoch mögliche  Orkanböen  und extrem großen  Hagel  in  Bayern  voraus. Nur eine Region bleibt wohl verschont.

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Update vom 4. Juni, 21 Uhr: Zwar gilt mittlerweile nicht mehr die höchste Warnstufe, dennoch ist in vielen Regionen Bayerns Vorsicht geboten. In Schwaben und Oberbayern, aber auch in Mittelfranken und Niederbayern sowie der Oberpfalz könne es zu Gewittern der Stufe drei von vier kommen, teilten die DWD-Meteorologen mit.

Auch die Fußball-Nationalmannschaft ist vor ihrem Spiel gegen Portugal in München betroffen: Das Aufwärmen wurde abgebrochen, die Spieler flüchteten vor den Hagelkörnern. Auch die Zuschauer auf den Tribünen suchten Schutz. Der Anpfiff soll nun zehn Minuten später sein, berichtet die Deutsche Presse-Agentur.

Höchste  Warnstufe  in  Bayern  ausgerufen

Update vom 4. Juni, 20.33 Uhr: Bayern ist auf der Warnkarte des DWD nun fast komplett eingefärbt. Für einige Teile gelten noch immer Gewitterwarnungen der Stufe zwei von drei, jedoch wurde in vielen Städten und Landkreisen die  Warnstufe  erhöht. In bestimmten Regionen wurde die höchste  Warnstufe  erreicht.

Die  Warnstufe vier  bedeutet, dass schwere Gewitter mit  Orkanböen , extrem heftigem Starkregen und  Hagel  auftreten können. Dies gilt für folgende Städte und Landkreise:

  • Kreis Straubing-Bogen und Stadt Straubing
  • Kreis und Stadt Regensburg
  • Kreis Dingolfing-Landau
  • Kreis und Stadt Landshut
  • Kreis Erding

Die  Warnstufe drei  gilt in folgenden Städten und Landkreisen:

  • Kreis Neumarkt i.d. OPf.
  • Kreis Eichstätt
  • Kreis Roth
  • Kreis Weißenburg-Gunzenhausen
  • Kreis Donau-Ries
  • Kreis und Stadt Augsburg
  • Kreis Aichach-Friedberg
  • Kreis Fürstenfeldbruck
  • Kreis und Stadt München
  • Kreis Ebersberg
  • Kreis Cham
  • Kreis Regen
  • Kreis Freyung-Grafenau
  • Kreis Deggendorf

Zudem gelten in zahlreichen Kreisen noch immer Gewitterwarnungen der Stufe zwei.

Update vom 4. Juni, 20.15 Uhr: Der DWD hat die höchst mögliche  Warnstufe  für Teile Bayerns ausgerufen. Sie gilt für die Kreise Kelheim, Regensburg, Straubing-Bogen und die Stadt Straubing, Landshut und Erding. Die Meteorologen warnen vor schweren Gewittern mit „ Orkanböen , extrem heftigem Starkregen und  Hagel “.

Hagel, Orkanböen und Regen –  Unwetter  ziehen über  Bayern 

Update vom 4. Juni, 20 Uhr: Für weite Teile  Bayerns  gelten derzeit Gewitterwarnungen – teils sogar  Unwetterwarnungen . Aktuell sieht es danach aus, dass vor allem  Schwaben  und  Oberbayern  besonders betroffen sind: Hier kann es bis voraussichtlich 20.30 Uhr zu Gewittern der Stufe drei von vier kommen, heißt es vonseiten der Meteorologen des DWD. Das schwäbische  Günzburg  hat bereits eine heftige Gewitterfront hinter sich: Inklusive Windböen, Starkregen und 1,5 Zentimeter großen Hagelkörnern, berichtet die Nachrichtenagentur *vifogra*. Der heftige Wind habe sogar Bauzäune umgeworfen.

Der DWD warnt, dass unter anderem Gefahr durch Blitzschlag, herabstürzende Bäume und Äste, rasche Überflutungen von Straßen oder Kellern, Erdrutschen, Aquaplaning sowie  Hagelschlag  bestehe. Es sei ratsam, den Aufenthalt im Freien zu vermeiden oder Schutz zu suchen.

Auch die Oberpfalz ist betroffen: In Regensburg wurde ein Campusfest mit tausenden Besuchern vorsorglich abgebrochen, teilte das Polizeipräsidium Oberpfalz mit.

 Unwetter  im Freistaat: DWD erhöht  Warnstufen  für  Bayern 

Update vom 4. Juni, 19.15 Uhr: In einigen Teilen Bayerns sind die  Unwetter  mittlerweile angekommen. Der Deutsche Wetterdienst verschärft seine Warnungen: Für einige Kreise gilt nun die  Warnstufe  drei von vier. Betroffen sind bislang: Dachau, Fürstenfeldbruck, Aichach-Friedberg, Dillingen an der Donau, Günzburg, Neu-Ulm und das Unterallgäu. Für diese Gebiete gilt eine „amtliche  Unwetterwarnung  vor schweren Gewittern mit heftigem Starkregen und  Hagel “. Die Meteorologen warnen vor heftigem Starkregen und Sturmböen, außerdem vor „ Hagel  mit Korngrößen um 3 cm“.

Für weitere Landkreise gilt bislang die  Warnstufe  zwei von vier: Ganz Oberbayern ist davon betroffen.

 Unwetter  erreichen  Bayern 

Update vom 4. Juni, 17.45 Uhr: Für weitere Teile  Bayerns  veröffentlicht der Deutsche Wetterdienst nun nach und nach offizielle Gewitter-Warnungen. Bislang handelte es sich um Vorabinformationen, inzwischen wird es konkreter. Für den gesamten südlichen Alpenrand sowie für die Städte und Kreise Freising, Erding, München, Ebersberg gelten jetzt amtliche Warnungen vor starken Gewittern. „Dabei gibt es Sturmböen mit Geschwindigkeiten um 70 km/h sowie Starkregen mit Niederschlagsmengen zwischen 15 l/m² und 25 l/m² pro Stunde und kleinkörnigen  Hagel “, heißt es vonseiten der Experten.

Schwere Gewitter ziehen am Abend über Bayern – fast der gesamte Freistaat ist betroffen. © DWD/IMAGO/Bernd März/IMAGO/Jan Eifert/Canva Collage

Im nahezu gesamten Freistaat werden heute Abend und Nacht heftige  Unwetter  erwartet: Meteorologen kündigen Regen,  Hagel  und  orkanartige Böen  an.

Bayern bereitet sich auf heftige  Unwetter  vor

Update vom 4. Juni, 14.45 Uhr: Im Norden  Bayerns  wird es bereits nass. Ein großes Regengebiet zieht derzeit von  Würzburg  über  Oberfranken  und  Hof  bis nach  Thüringen . Gewitterwarnungen wurden bisher noch keine herausgegeben. Dennoch ist schon ab dem Nachmittag mit einer Verschärfung der Wetterlage zu rechnen, in Oberbayern bereiten sich die Menschen mit Schutzhauben über ihren Autos auf die  Unwetter  vor. Laut den Experten ziehen die ersten Gewitter auf. Bis zum Abend drohen dann schwere Gewitter mit teils orkanartigen Böen. Die Vorabinformation  Unwetter  vor schwerem Gewitter gilt für den gesamten Freistaat mit Ausnahme folgender Landkreise:

  • Hof
  • Kronach
  • Lichtenfels
  • Coburg
  • Haßberge
  • Schweinfurt
  • Kitzingen
  • Würzburg
  • Main-Spessart
  • Aschaffenburg
  • Miltenberg
  • Bad-Kissingen
  • Rhön-Grabfeld

Dem aktuellen Regenradar von *wetter.com* zufolge soll das nächste große Regengebiet gegen 17 Uhr im Süden rund um  München  und  Schwaben  aufziehen. Ob es das Nations League Halbfinale beeinträchtigen wird, bleibt abzuwarten. „Bitte verfolgen Sie die weiteren Wettervorhersagen mit besonderer Aufmerksamkeit“, so der DWD in einem Appell. Auch in anderen Teilen Deutschlands drohen  Unwetter .

Angespannte  Wetterlage  in  Bayern : DWD nennt mögliche Zugrichtung von Unwetterfront

Update vom 4. Juni, 12.10 Uhr: Die  Wetterlage  in  Bayern  bleibt angespannt. Wie der DWD mitteilt, soll es zunächst in  Franken  erste Gewitter und Starkregen geben. Dabei sei mit Starkregen um 20 l/qm in kurzer Zeit, kleinem  Hagel  und Windböen um 60 km/h zu rechnen. Am späten Nachmittag und Abend ziehen dann von Westen her schwere Gewitter und teils orkanartige Böen mit bis zu 110 Kilometern pro Stunde über den Freistaat hinweg. Auch Böen mit bis zu 130 km/h sind nicht ausgeschlossen.

„Es geht von  Baden-Württemberg  aus los, zieht dann voraussichtlich nördlich an  München  vorbei und zieht im  Bayerischen Wald  ab“, erklärte ein Experte des DWD gegenüber der *dpa*. Noch sei jedoch unklar, wie die genaue Zugbahn der  Unwetterfront  verlaufe. „Der Höhepunkt ist zwischen 19.00 und 21.00 Uhr, aber es geht schon im Laufe des Nachmittags los“, so der Experte. Ob auch das Halbfinale der Nations League zwischen Deutschland und Portugal in München betroffen sein wird, steht noch nicht fest.

 Unwetter  rollen auf  Bayern  zu – DWD mit erster Prognose zum Verlauf

Update vom 4. Juni, 8.30 Uhr: Auf  Bayern  kommen turbulente Stunden zu. Im Laufe des Tages werden  Hagel , Sturmböen und Starkregen erwartet. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) rechnet dabei bereits in der ersten Tageshälfte mit ersten Gewittern. „Heute Vormittag und am Nachmittag in Franken wahrscheinlich einzelne Gewitter mit Starkregen um 20 l/qm in kurzer Zeit, kleinem  Hagel  und Windböen um 60 km/h“, heißt es im Warnlagebericht des DWD. Gegen Abend ziehen dann von Westen her gebietsweise schwere Gewitter auf, die mit Beginn der Nacht nach Tschechien abziehen sollen.

Auch in Sachen Wind wird es turbulent. „Große Gefahr für überörtliche  Unwetter  durch orkanartige Böen um 110 km/h, kleinräumig über 130 km/h nicht ausgeschlossen“, so der DWD im Warnlagebericht weiter. Zudem werden  Hagelkörner  mit einem Durchmesser von fünf Zentimetern erwartet. Vereinzelt könne es auch Körner mit bis zu zehn Zentimetern Durchmesser geben. Binnen kurzer Zeit können durch Starkregen bis zu 30 Liter Regen pro Quadratmeter vom Himmel fallen. Die voraussichtliche Zugbahn der Gewitter soll sich laut DWD von Schwaben bis in den Bayerischen Wald erstrecken. Nach Norden und Süden hin nimmt die Gewittergefahr ab.

Kilometergroße  Gewitterzellen  ziehen auf  Bayern  zu: Experten rechnen mit extrem großem  Hagel 

Erstmeldung vom 3. Juni, 20 Uhr:  München  –  Bayern  stehen erneut wettertechnisch turbulente Tage bevor: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) prognostiziert in einer Vorabinformation mögliche schwere und „schadensträchtigen Gewittern“ im Freistaat. Die schwersten  Unwetter  können nach Angaben der Meteorologinnen und Meteorologen gar von extrem großem  Hagel  mit einem Durchmesser von mehr als acht Zentimetern sowie  Orkanböen  begleitet werden, was als extremes  Unwetter  gelten würde.

Die Voraussage gilt von Mittwochnachmittag (4. Juni), 14.00 Uhr, bis Mitternacht, wie der DWD in *München* mitteilte. Betroffen sind den Angaben zufolge sämtliche bayerischen Regierungsbezirke, mit Ausnahme von  Unterfranken .

 Hagel , Starkregen und  Orkanböen  drohen den Wetterexpertinnen und -experten zur Wochenmitte in  Bayern . (Symbolbild) © Chromorange/imago, Bihlmayerfotografie/imago, theweatherchanneldeutschland (Screenshot) (Merkur.de-Collage)

„Hohe Schadensrisiken für Mensch, Infrastruktur und Natur“

Das Zusammenspiel aus den Böenspitzen und dem großen  Hagel  „birgt ein hohes Schadensrisiko für Mensch, Infrastruktur und Natur“, so die Meteorologen weiter. Der Mittwoch startet in  Franken  bereits morgens mit schauerartigen, teils gewittrigen Regen, sonst bleibt es in  Bayern  zunächst heiter. Ab dem Nachmittag sollen dann von Westen generell das Risiko für Gewitter ansteigen. Die Temperaturen klettern am Mittwoch laut DWD nach oben, mit 20 Grad in der Rhön und 29 Grad im Südosten  Bayerns .

Die teils schweren Gewitter ziehen im Verlauf der ersten Nachthälfte ostwärts ab. In der Nacht zum Donnerstag anfangs häufig schauerartiger Regen, begleitet von stärkeren Gewittern. Im weiteren Verlauf in  Franken  trockener, sonst noch gebietsweise Regen. Abkühlung auf 16 bis 10 Grad.

Bei der Vorabinfo des DWD handelt es sich um eine frühzeitige Mitteilung, die sich noch ändern kann und nicht sehr detailliert ist. Grundsätzlich treten Gewitter mit den genannten Begleiterscheinungen jedoch typischerweise sehr lokal auf und treffen mit voller Intensität meist nur wenige Orte.

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„Könnten die bisher schwersten  Gewitter  des  Jahres  auftreten“ – Experte nennt Zeitpunkt für München

Eine ähnlich schwerwiegende  Wetterlage  prognostizierte auch Jan Schenk, Meteorologe und Leiter von *The Weather Channel Germany*. Demnach könnten am Mittwoch die bisher schwersten  Gewitter  des  Jahres  auftreten, wie Schenk in seiner aktuellen Vorhersage mitteilte. Besonders dürfte es  Süddeutschland  treffen.

Aus der Schweiz heraus sollen die  Gewitter  im Tagesverlauf in Richtung  Bayern  ziehen. Gegen 18 bis 19 Uhr erreichen laut Schenk die womöglich „großen und gefährlichen Superzellen“ dann  München .



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