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Auf Bayern kommen zum Start der Pfingstferien neue Gewitter und Sturmböen zu. Die Prognose für die Feiertage lässt aufhorchen.

Gewitter und Sturmböen bei Pfingsten in Bayern

Aktuelle Wetterwarnungen in Bayern betreffen vor allem die Zeit um die Pfingstferien, die in diesem Jahr am 8. Juni beginnen. Meteorologische Experten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) haben erneut vor  Gewittern  und  Sturmböen  gewarnt. Besonders die Bevölkerung in den bayerischen Kreisen sollte sich auf unerwartet starkes  Unwetter  einstellen, das lokale  Sturmböen  mit Geschwindigkeiten von bis zu 70 km/h mit sich bringen kann.

Der DWD warnt am Freitag vor starkem Gewitter in weiten Teilen Bayerns. © IMAGO / CHROMORANGE

Am Samstag, dem 7. Juni, bleibt die Wetterlage in Bayern ungemütlich und die Temperaturen werden sich auf  15 bis 19 Grad  einpendeln. Die  Aktuelle Wetterlage  lässt zahlreiche  Niederschläge  erwarten. Die bayerischen Landkreise, insbesondere im Süden, sind zunehmend von  Schauern und Gewittern  betroffen.

Bayerns Wetterprognosen: Gewitterwarnungen werden ausgegeben

Am Freitag, den 6. Juni, wurden in verschiedenen Landkreisen von den Wetterdiensten  Starkgewitter  gemeldet. In den Landkreisen Cham, Regen, Schwandorf und Straubing ist eine  amtliche Warnung  bis 21 Uhr in Kraft. Auch die Kreise Deggendorf, Freising, Kelheim und Regensburg sind betroffen. Ab Donnerstag hatten diese Schlechtwetterfronten Bayern stark mitgewühlt, sodass das Wetter noch bis zum Pfingstwochenende ungemütlich bleibt.

Neue Gewitter werden in Bayern erwartet (Symbolbild). © A. Hartl/IMAGO

Bayern erlebt zurzeit äußerst wechselhafte Wetterbedingungen. Das Wetter wird geprägt durch eine  Kaltfront , die feucht-milde Luft mit kühlerem Wetter kombiniert und dadurch heftige  Gewitter  hervorruft. Diese Wetterfront zieht über die  Alpen  und trennte die kältere Nordluft von feuchterer Luft im Süden. Die Wetterbedingungen werden voraussichtlich noch bis Sonntag instabil bleiben.

Temperaturen fallen und Schuldnern drohen Schäden

Bayern erwartet insgesamt Niederschläge von bis zu 15 Litern pro Quadratmeter, was die Gefahr von  Hochwasser  erhöhen könnte. Die Wochenendprognose zeigt, dass die Temperaturen durch die Gewittertätigkeit und die stürmischen Winde erheblich sinken werden; das Thermometer soll nur noch Werte zwischen  15 bis 19 Grad  anzeigen.

Besonders besorgniserregend sind die Vorhersagen für den  Sonntag  (8. Juni), wo heftige Niederschläge vor allem im  Süden  und  Osten  des Landes prognostiziert werden. Diese Regenfälle könnten anhaltende  Schäden  hinterlassen, insbesondere in erdnahen Gebieten und in der Landwirtschaft.

Pfingstmontag: Eine Aufhellung in Sicht?

Der Pfingstmontag (10. Juni) könnte jedoch etwas  Aufhellung  bringen, mit einem möglichen Abflauen der Gewitteraktivität und einer leichten Verbesserung der Wetterbedingungen. Die Sonnenscheindauer wird voraussichtlich steigen, und es könnte wieder zu einer Erwärmung auf bis zu  21 Grad  kommen. Dennoch bleibt eine allgemeine  Unsicherheit  über das Wetter während der Feiertage, sodass die Bürger gut beraten sind, sich auch weiterhin über aktuelle Wetterwarnungen zu informieren.

Das Wetter in Bayern zeigt sich einmal mehr als unberechenbar. Die kommenden Tagen werden entscheidend dafür sein, ob Landwirte, Allergiker und die Allgemeinheit sich auf diese  Unwetter  vorbereiten müssen oder ob die Schlechtwetterfronten bald vorüberziehen werden.



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